Zwangsräumungen gemeinsam verhindern Comments http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de Bündnis gegen Zwangsräumungen Wed, 23 Apr 2014 19:13:55 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Zwangsräumungsprozess, Mi., 16.4. // Ziemlich gut gelaufen! « Zwangsräumungen gemeinsam verhindern http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/15/zwangsraeumungsprozess-16-4-1030-landgericht-littenstrasse-12-17-saal-3807/#comment-4764 Fri, 18 Apr 2014 11:14:15 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/15/zwangsraeumungsprozess-16-4-1030-landgericht-littenstrasse-12-17-saal-3807/#comment-4764 [...] Am Mitt­woch, den 16.​04.​2014, fand am Landgericht Littenstr. der Prozess gegen Dagmar statt. [...] […] Am Mitt­woch, den 16.​04.​2014, fand am Landgericht Littenstr. der Prozess gegen Dagmar statt. […]

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by: STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (04/05 2014) ¦ "Recht auf Stadt" http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/05/21/solidaritaet-mit-corrala-utopia/#comment-4739 Tue, 15 Apr 2014 10:27:00 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/05/21/solidaritaet-mit-corrala-utopia/#comment-4739 [...] ZWANGSRÄUMUNGEN OHNE ENDE In Spanien wurden 2013 durchschnittlich 184 Zwangsräumungen vollstreckt. Anfang April wurden beispielsweise 30 Familien in Sevilla aus dem von ihnen besetztem Haus („Corrala Utopía“ – Wohnblock Utopie) geräumt. Die Menschen wurden in Folge der Krise aus ihren Wohnungen geräumt und besetzten daraufhin das seit über 3 Jahre leer stehende Gebäude. Die taz schreibt dazu: „In der Provinz Sevilla sind zwischen 2010 und 2011 circa 6.000 Wohnungen geräumt worden, während geschätzte 118 000 Häuser leerstehen.“ [...] […] ZWANGSRÄUMUNGEN OHNE ENDE In Spanien wurden 2013 durchschnittlich 184 Zwangsräumungen vollstreckt. Anfang April wurden beispielsweise 30 Familien in Sevilla aus dem von ihnen besetztem Haus („Corrala Utopía“ – Wohnblock Utopie) geräumt. Die Menschen wurden in Folge der Krise aus ihren Wohnungen geräumt und besetzten daraufhin das seit über 3 Jahre leer stehende Gebäude. Die taz schreibt dazu: „In der Provinz Sevilla sind zwischen 2010 und 2011 circa 6.000 Wohnungen geräumt worden, während geschätzte 118 000 Häuser leerstehen.“ […]

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by: Räumungsschutz für 4-köpfige Familie in Neukölln läuft aus! « Zwangsräumungen gemeinsam verhindern http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/09/13/kundgebung-wg-drohender-zwangsraeumung-do-19-09-16-uhr/#comment-4738 Tue, 15 Apr 2014 10:17:15 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/09/13/kundgebung-wg-drohender-zwangsraeumung-do-19-09-16-uhr/#comment-4738 [...] Weitere Info: Offener Brief drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln Kundgebung wg. drohender Zwangsräumung // Do., 19.09., 16 Uhr googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_default'); }); [...] […] Weitere Info: Offener Brief drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln Kundgebung wg. drohender Zwangsräumung // Do., 19.09., 16 Uhr googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_default‘); }); […]

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by: Räumungsschutz für 4-köpfige Familie in Neukölln läuft aus! « Zwangsräumungen gemeinsam verhindern http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/09/10/offener-brief-drohende-zwangsraeumung-einer-4-koepfigen-familie-in-neukoelln/#comment-4737 Tue, 15 Apr 2014 10:17:00 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/09/10/offener-brief-drohende-zwangsraeumung-einer-4-koepfigen-familie-in-neukoelln/#comment-4737 [...] Weitere Info: Offener Brief drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln Kundgebung wg. drohender Zwangsräumung // Do., 19.09., 16 Uhr googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_default'); }); [...] […] Weitere Info: Offener Brief drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln Kundgebung wg. drohender Zwangsräumung // Do., 19.09., 16 Uhr googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_default‘); }); […]

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by: Prozeß wg. Rosemarie-Demo // Mi., 16.04., 9.00 Uhr « Zwangsräumungen gemeinsam verhindern http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/presse/#comment-4727 Mon, 14 Apr 2014 10:12:41 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/presse/#comment-4727 [...] Presse [...] […] Presse […]

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by: Prozeß wg. Rosemarie-Demo // Mi., 16.04., 9.00 Uhr « Zwangsräumungen gemeinsam verhindern http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/04/14/pressemitteilung-14-04-2013-2300/#comment-4726 Mon, 14 Apr 2014 10:09:26 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2013/04/14/pressemitteilung-14-04-2013-2300/#comment-4726 [...] *********************** Weitere Infos Aufruf auf Indymedia Pressemitteilung zum Polizeiangriff auf die Demo Presseartikel googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_default'); }); [...] […] *********************** Weitere Infos Aufruf auf Indymedia Pressemitteilung zum Polizeiangriff auf die Demo Presseartikel googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_default‘); }); […]

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by: SA. / 12.04. / 17.00 Uhr // DEMO: WÜRDE UND WIDERSTAND! « geigen zählen http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4698 Wed, 09 Apr 2014 19:19:53 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4698 [...] [...] […] […]

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by: Demonstration : Würde und Widerstand 12. April « Nachrichten aus Nord-Neukölln http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4697 Wed, 09 Apr 2014 14:49:35 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4697 [...] Der komplette Aufruf beim Bündnis Zwangsräumung verhindern: SA. / 12.04. / 17.00 Uhr // DEMO: WÜRDE UND WIDERSTAND! [...] […] Der komplette Aufruf beim Bündnis Zwangsräumung verhindern: SA. / 12.04. / 17.00 Uhr // DEMO: WÜRDE UND WIDERSTAND! […]

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by: Nele http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4695 Wed, 09 Apr 2014 12:11:58 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/08/sa-12-04-17-00-uhr-demo-wuerde-und-widerstand/#comment-4695 Ich schreibe wegen des Demo-Aufrufs, genauer wegen der Passage zu Rosemarie darin. Ihr schreibt: „Unsere Solidarität gilt weiterhin allen Menschen, die sich gegen ihre Zwangsräumungen zur Wehr setzen. Wir wissen, dass sie nicht selber Schuld sind, wie oft behauptet wird. Das galt im Übrigen auch für Rosemarie. Sie hat nicht, wie es dargestellt wurde, staatliche Hilfsangebote abgelehnt. Sie hat versucht ihre menschliche Würde zu wahren, sie war widerständig gegen ein zurichtendes und paternalistisches Sozialsystem, welches Rosemarie mittels Sozialpsychiatrischem Dienst für geschäftsunfähig erklären wollte.“ Ich denke, diese Passage legt den Schluss nahe, dass Rosemarie, hätte sie sich auf eine gesetzliche Betreuung eingelassen, zwar ihre Würde verloren hätte, aber ihre Wohnung hätte behalten können. Als zugerichteter Mensch, gebrochen und mundtot, hätte sie aber immerhin weiter in der Wohnung leben können. Ansonsten hätte es ja auch keinen Sinn, das Betreuungsverfahren in dem Zusammenhang von Schuld oder nicht Schuld an der eigenen Zwangsräumung zu erwähnen. Ich denke, das kommt nicht hin und verharmlost die Sache eher, denn viele Leserinnen werden denken, „naja, aber Hilfe brauchte sie ja …“ Es gibt Gründe dafür, dass Hartig Rosemarie loswerden wollte und nicht nur ruhigstellen wollte. Das Betreuungsverfahren ist dafür offenbar ein recht übliches Mittel zum Zweck, wie sich zum Beispiel auch im „Rechtspflegerforum“ nachlesen lässt. (zB hier: http://www.rechtspflegerforum.de/archive/index.php/t-315.html?s=c1c295be078c6c1fcc1131b16524cba9) Immobilienfirmen, die mit Eigentumswohnungen handeln, warben im Frühjahr und Sommer 2012 Kapitalanleger mit besonders hohen Mietsteigerungen in Rosemaries Wohngegend, denn bis zum Sommer 2012 war die Schließung des Flughafens Tegel eine realistische Aussicht, so dass der Fluglärm wegfallen würde und sich Wohnungen teurer vermieten lassen würden. Diese Mietsteigerungen lassen sich aber in der anvisierten Höhe nur bei Neuvermietung realisieren. (Abgesehen davon, dass Mieten bei Neuvermietung oft sowieso rasant steigen, klar. Hier gibt es halt noch einen weiteren Grund, der die Sache verschärft. Diese Werbungen der Immofirmen lassen sich googeln) Rosemarie war nicht nur „Altmieterin“ (welch unmöglicher Ausdruck) und bei weitem nicht solvent genug, sie störte auch das gutbürgerliche Erscheinungsbild, das eine Eigentümergemeinschaft in dem Haus anstreben musste, wollte sie zahlungskräftige Mieter_innen für die oben genannten Pläne gewinnen. „Sie passte nicht ins Haus“ ist ein Zitat von einem ihrer Nachbarn, der sich als Arzt vorstellte. Hartig hat das Betreuungsverfahren im August 2012 beim Amtsgericht angeregt, Mitte Dezember wurde es vom Amtsgericht wieder eingestellt. Das ist also alles lange bevor sie schließlich geräumt wurde. Es besteht überhaupt keine Not, es zu erwähnen. Und wenn, dann wäre es meiner Ansicht nach viel realistischer zu schreiben: Hartig hat sogar versucht, Rosemarie mit Hilfe eines Betreuungsverfahrens loszuwerden“ oder sowas in der Art. Ich finde, ihr kommt Hartig sehr entgegen, begebt euch ein stückweit auf Hartigs Gleis, indem ihr das Betreuungsverfahren erwähnt. Denn bei vielen LeserInnen wird es doch eher den Gedanken auslösen, „na, wird schon was dran sein …“ , und nicht, was aber wohl realistischer ist, „wie perfide, sie bedient sich des Betreuungsverfahrens, um ihren Profit zu erhöhen“. So, wie es jetzt da steht, bleibt an Rosemarie mal wieder hängen, sie sei eben zu verrückt für diese Welt gewesen, während die Rolle, die das Betreuungsverfahren in der Profitmaschinerie spielt, verharmlost wird. Soweit, viele Grüße, M. Ich schreibe wegen des Demo-Aufrufs, genauer wegen der Passage zu Rosemarie darin.
Ihr schreibt:
„Unsere Solidarität gilt weiterhin allen Menschen, die sich gegen ihre
Zwangsräumungen zur Wehr setzen. Wir wissen, dass sie nicht selber Schuld
sind, wie oft behauptet wird.
Das galt im Übrigen auch für Rosemarie. Sie hat nicht, wie es dargestellt
wurde, staatliche Hilfsangebote abgelehnt. Sie hat versucht ihre
menschliche Würde zu wahren, sie war widerständig gegen ein zurichtendes
und paternalistisches Sozialsystem, welches Rosemarie mittels
Sozialpsychiatrischem Dienst für geschäftsunfähig erklären wollte.“

Ich denke, diese Passage legt den Schluss nahe, dass Rosemarie, hätte sie sich auf eine gesetzliche Betreuung eingelassen, zwar ihre Würde verloren hätte, aber ihre Wohnung hätte behalten können. Als zugerichteter Mensch, gebrochen und mundtot, hätte sie aber immerhin weiter in der Wohnung leben können.
Ansonsten hätte es ja auch keinen Sinn, das Betreuungsverfahren in dem Zusammenhang von Schuld oder nicht Schuld an der eigenen Zwangsräumung zu erwähnen.

Ich denke, das kommt nicht hin und verharmlost die Sache eher, denn viele Leserinnen werden denken, „naja, aber Hilfe brauchte sie ja …“
Es gibt Gründe dafür, dass Hartig Rosemarie loswerden wollte und nicht nur ruhigstellen wollte. Das Betreuungsverfahren ist dafür offenbar ein recht übliches Mittel zum Zweck, wie sich zum Beispiel auch im „Rechtspflegerforum“ nachlesen lässt.
(zB hier: http://www.rechtspflegerforum.de/archive/index.php/t-315.html?s=c1c295be078c6c1fcc1131b16524cba9)

Immobilienfirmen, die mit Eigentumswohnungen handeln, warben im Frühjahr und Sommer 2012 Kapitalanleger mit besonders hohen Mietsteigerungen in Rosemaries Wohngegend, denn bis zum Sommer 2012 war die Schließung des Flughafens Tegel eine realistische Aussicht, so dass der Fluglärm wegfallen würde und sich Wohnungen teurer vermieten lassen würden. Diese Mietsteigerungen lassen sich aber in der anvisierten Höhe nur bei Neuvermietung realisieren. (Abgesehen davon, dass Mieten bei Neuvermietung oft sowieso rasant steigen, klar. Hier gibt es halt noch einen weiteren Grund, der die Sache verschärft. Diese Werbungen der Immofirmen lassen sich googeln)
Rosemarie war nicht nur „Altmieterin“ (welch unmöglicher Ausdruck) und bei weitem nicht solvent genug, sie störte auch das gutbürgerliche Erscheinungsbild, das eine Eigentümergemeinschaft in dem Haus anstreben musste, wollte sie zahlungskräftige Mieter_innen für die oben genannten Pläne gewinnen. „Sie passte nicht ins Haus“ ist ein Zitat von einem ihrer Nachbarn, der sich als Arzt vorstellte.

Hartig hat das Betreuungsverfahren im August 2012 beim Amtsgericht angeregt, Mitte Dezember wurde es vom Amtsgericht wieder eingestellt. Das ist also alles lange bevor sie schließlich geräumt wurde. Es besteht überhaupt keine Not, es zu erwähnen. Und wenn, dann wäre es meiner Ansicht nach viel realistischer zu schreiben: Hartig hat sogar versucht, Rosemarie mit Hilfe eines Betreuungsverfahrens loszuwerden“ oder sowas in der Art.

Ich finde, ihr kommt Hartig sehr entgegen, begebt euch ein stückweit auf Hartigs Gleis, indem ihr das Betreuungsverfahren erwähnt. Denn bei vielen LeserInnen wird es doch eher den Gedanken auslösen, „na, wird schon was dran sein …“ , und nicht, was aber wohl realistischer ist, „wie perfide, sie bedient sich des Betreuungsverfahrens, um ihren Profit zu erhöhen“.

So, wie es jetzt da steht, bleibt an Rosemarie mal wieder hängen, sie sei eben zu verrückt für diese Welt gewesen, während die Rolle, die das Betreuungsverfahren in der Profitmaschinerie spielt, verharmlost wird.

Soweit, viele Grüße,
M.

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by: Serenity_ http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/04/pm-zwangsraeumung-wissmannstr-neukoelln/#comment-4667 Sat, 05 Apr 2014 00:00:22 +0000 http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/2014/04/04/pm-zwangsraeumung-wissmannstr-neukoelln/#comment-4667 Was wohl vielen vor Ort entgangen ist, war wohl das die Ge­richts­voll­zie­he­rin unbemerkt an den Demonstranten vorbeigekommen ist. Der erwähnte Streifenwagen diente nur zur Ablenkung der eigentlichen Räumung. Da kurz nach den eintreffen des Wagens sich die Einsatzstärke stark am Fahrzeug dezimierte. Was wohl vielen vor Ort entgangen ist, war wohl das die Ge­richts­voll­zie­he­rin unbemerkt an den Demonstranten vorbeigekommen ist. Der erwähnte Streifenwagen diente nur zur Ablenkung der eigentlichen Räumung. Da kurz nach den eintreffen des Wagens sich die Einsatzstärke stark am Fahrzeug dezimierte.

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